Die Gleichnisse Jesu.
Автор: Elisabeth Kasdorf
Durch Gleichnisse sprach unser Herr am See und auf dem Lande und viele haben zugehört, doch viele - nichts verstanden... Er sprach von bösen Weingärtnern, von den ungleichen Söhnen und musste auch den Feigenbaum Er gar zwei Mal erwähnen. Vom reichen Mann und Lazarus, vom Licht und rechten Hören, man dürfte, wie die Witwe einst, den Richter auch mal stören. Des unrechten Vewalters Tun berichtet uns die Bibel, und wie der Samariter wir den nächsten sollen lieben. Von einer Perle sprach der Herr und vom verlor'nen Schafe; wie einst der Vater und der Sohn sich endlich wieder trafen. Vom Groschen, der verloren ging und wurde neu gefunden, und wer wohin geladen wird an einer Tafelrunde. Er sprach vom reichen Kornbauer und dessen eitlen Plänen, vom Senfkorn und vom Sauerteig und auch von einem Sämann. Vom königlichen Hochzeitsmahl, den unwürdigen Gästen, - der Herr sprach zu dem Volke einst im Freien und auf Festen. Vom Fischernetz und gutem Fang, vom Unkraut unter Weizen, vom Freund, der um drei Brote bat und seinen Nachbarn reizte. Er sprach am See Genezareth und auch in Caesarea, vom bösen und vom treuen Knecht, vom Zöllner, Pharisäer. Vom Mann, der seinen Knechten sein Vermögen anvertraute, und von den beiden, die ihr Haus auf Sand und Felsen bauten. Er sprach von den zehn Jungfrauen und den verschloss'nen Türen, vom Schatz, den man im Acker fand, von blinden Blindenführern. Auch von dem Sinn der Gleichnisse sprach Jesus zu den Seinen. „Euch ist gegeben zu verstehen was Ich damit meine. Selig die Augen, die da sehn, die Ohren, die da hören, gerettet werden doch nur die, die sich zum Herrn bekehren...“
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01.08.2010