Роза Тейвальд - Auf den Feldern reift der Weizen

Auf den Feldern reift der Weizen

Auf den Feldern reift der Weizen

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Der Weizen reift schon auf den Feldern,
Bald sendet Gott die Schnitter aus,
Die Schnitter werden von der Ernte,
Zuerst trennen das Unkraut.

In Bündeln werden sie es binden,
Es verbrennen in dem Feuer,
Und den Weizen sammeln gründlich
In des Himmelreiches Scheune.

Tief zum Boden neigt der Weizen,
Schwer ist er und ährenreich,
Er bringt viele gold’ne Ähren
Für’s ersehnte Himmelreich.

Sind dabei auch leere Ähren,
Strecken sich zum Himmel aus,
Sie werden mit dem Unkraut brennen,
Für die Scheune nicht gebraucht.

Jesus ist des Weizens Säemann,
Und der Acker ist die Welt.
Jesus sät den guten Samen -
Kinder Gottes auf dem Feld.

Der böse Feind - das ist der Teufel,
Bösen Samen dieser sät.
Unkraut sät er zwischen Weizen -
Kinder Teufels in der Welt.

Gottes Schnitter - sind die Engel,
Jesus schickt sie auf das Feld,
Die Kinder Gottes für’s Reich sammeln,
Brennen wird die böse Welt.

Du, mein Freund, gehörst zu Ernte?
Oder zählst zum Unkraut du?
Wenn zum Unkraut- leider brennen
In der Hölle werdest du!

Lieber Freund! Es reift die Ernte,
Kann es werden bald zu spät!
Kehre um vom Weg verkehrten,
Wähl ' zum Himmelreich den Weg!

Gott ist treu Seinen Versprechen,
Rettet den, der zu Ihm ruft,
Heilt von Sünden und Gebrechen,
Den Verlorenen Er sucht.

Auf den Feldern reift die Ernte,
Gott sendet bald Schnitter aus.
Mögen wir als gute Ernte
Gesammelt werden für Sein Haus!


19.09.2022
@holypoem

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