Роза Тейвальд - Die Arche Gottes

Die Arche Gottes

Als aber der Herr sah, dass der Menschen Bosheit groß war auf Erden
und alles Dichten und Trachten ihres Herzens nur böse war immerdar,
da reute es Ihn, dass Er die Menschen gemacht hatte auf Erden,
und es bekümmerte Ihn in Seinem Herzen.

1.Mose 6: 5-6

Gott sah die Menschen auf der Erde:
Der Menschen Bosheit war sehr groß.
Das Dichten, Trachten ihrer Herzen
War böse vor dem großen Gott.

Es reute Gott in Seinem Herzen,
Dass Er den Menschen hat gemacht,
Ich will vertilgen von der Erde,
Die Menschen und was Odem hat.

Alles Lebendige, was ich gemacht hab,
Will ich vertilgen von der Erd.
Nicht ewig wird Mein Geist verachtet,
Und von den Menschen nicht geehrt.

Fand Noah aber Gottes Gnade,
Zu seinen Zeiten war er fromm.
Gott sah sein Wandeln ohne Tadel,
War ohne Frevel er vor Gott.

Die Erde aber war verdorben,
War voller Frevel sie vor Gott,
Gott hat ein Ende dem beschlossen,
Was auf der Erde ging und kroch.

Gott sprach zu Noah: Bau eine Arche
Aus Tannenholz, verpiche sie
Mit Pech von innen und von außen,
Mit einer Tür und Kammern drin.

Gott gab in Ellen an die Maßen,
Die Länge, Breite und die Höhe,
Drei Stockwerke soll Noah machen,
Tür in der Seite und ein Fenster oben.

Ich will die Sintflut kommen lassen,
Vertilgen will Ich alles Fleisch,
Mit dir will einen Bund Ich machen,
Wirst von der Flut gerettet sein.

Mit deiner Frau geh in die Arche,
Nimm deine Söhne mit hinein,
Und deren Frauen nimm du auch mit,
Dass ihr zusammen alle seid.

Von allen Tieren nimm ein Paar mit,
Von allen Vögeln und Gewürm,
Was fliegt und kriecht nimm in die Arche.
Hat Noah alles so erfüllt.

Wie Gott gesagt hat, hat gemacht er,
Gebaut die Arche ganz genau,
Als alles fertig war, ging in den Kasten,
Noah mit Söhnen und den Frauen.

Gott schloss die Tür und kam die Sintflut,
Sie überflutete die ganze Erd,
Es gingen Menschen, Tiere unter,
Die Berge wurden ganz bedeckt.

Was Odem hatte, musste sterben,
Hat Gott vertilgt! - Was für ein Leid!
Die Menschen gingen ins Verderben,
Nur Noah war vom Tod befreit.

Von dieser Sintflut hörten alle,
Doch hat man nichts davon gelernt,
Genauso, wie an Noahs Tagen,
Sind Menschen weit von Gott entfernt.

Gott warnt, spricht heute zu den Herzen:
Kehrt von den bösen Wegen um!
Gott will nicht, dass die Menschen sterben.
Komm, Mensch, zu Gott, sonst kommst du um!

Für Unglauben und böse Werke,
Straft Gott mit zornigem Gericht.
Er ist der Heilige, Gerechte,
Und Sein Gesetzt Er ändert nicht.

War damals das Gericht mit Wasser,
Auf Golgatha – Gericht mit Blut,
Es kommt auf die, die Gott verachten
Ein letztes schreckliches Gericht.

Gericht mit Feuer und mit Schwefel,
Für die, die Jesus glaubten nicht,
Kehr um vom Weg, der voller Frevel,
Dann bleibst verschont du vom Gericht.

Nimm Jesus an – Er ist die Arche,
In Ihm entweichst du dem Gericht!
Es ist sehr ernst! Nimm an die Gnade!
Versäum‘ die letzte Stunde nicht!

25.06.2022
https://holypoem.com/17778

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