Роза Тейвальд - Deklamation zu Weihnachten (f Kinder)

Deklamation zu Weihnachten (f Kinder)

Deklamation zu Weihnachten (f Kinder)

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Führender:

Eine fröhliche Geschichte
Möchten wir euch heut berichten,
Die in Israel fand statt,
In Bethlehem, der Davids Stadt.

Zu Maria kam ein Engel,
Er sprach zu ihr diese Rede:

Engel zu Maria:

Du, begnadigte von Gott,
Wirst gebären einen Sohn,
Er wird sein der Sohn des Höchsten,
Wird im Hause Jakobs König,
Davids Thron wird Gott Ihm geben,
Jesus sollst den Sohn du nennen.

Maria:

Ich bin eine Magt des Herrn,
Wie Gott will, so soll’s gescheh’n!

Führender:

Auch zu Josef, Marias Mann,
Kam der Engel in dem Traum.

Engel zu Josef:

Fürchte du dich nicht, Sohn Davids!
Bei Gott bekam Maria Gnade,
Einen Sohn wird sie gebären,
Der Sein Volk von Sünd' wird retten.
Wie geschrieben vom Propheten,
Den Namen Jesus sollst Ihm geben.

Führender:

Es begab sich zu der Zeit,
Ein Gebot traf alle ein,
Von Kaiser Augustus erlassen:
Jeder soll sich schätzen lassen.

Josef machte sich gleich auf,
Nahm Maria, seine Frau,
Ging mit ihr zur Davids Stadt,
Da er vom Hause Davids war.

Als nach Bethlehem sie kamen,
Keinen Raum sie dort bekamen.

Josef zum Wirt:

Wir hatten einen weiten Weg
Und suchen für die Nacht ein Bett.

Der Wirt:

Leider voll ist 's überall,
Platz ist nur noch in dem Stall.

Führender:

Zu den Tieren sich gesellt,
Im Stall kam Jesus auf die Welt.
Ein Stern hat Bethlehem erhellt:
Es kam zur Welt der Große Held!

Die Hirten waren auf dem Felde,
Sie hüteten des Nachts die Herde,
Ein Engel ist ihnen erschienen,
Die frohe Botschaft bracht' er ihnen.

Engel:

Fürchtet euch nicht, liebe Leute!
Ich verkündige euch Freude:
Euch ist heut der Herr geboren!
Die Engel loben Gott in Chören!

Führender:

Da kamen an zu diesem Engel
Der himmlischen Heerscharen Menge.

Alle Engel:

Ehre sei Gott in der Höhe!
Euch ist heut der Herr geboren!
Wohlgefallen bei den Menschen,
Friede sei mit euch auf Erden!

Hirten zu einander:

Lasst nach Bethlehem uns gehen,
Um das Kind uns anzusehen.

Führender:

Eilig gingen sie zum Kinde,
Sahen Es in Krippe liegen,
Priesen, lobten dafür Gott,
Erzählten allen von dem Sohn.

Aus dem Morgenland die Weisen
Machten sich auf weite Reise,
Um zu anbeten den Herrn,
Denn sie sahen schon den Stern.

Als Herodes dieses hörte,
Suchte Jesus er zu töten!
Er rief zu sich diese Weisen,
Fragte nach dem Ziel der Reise.

Herodes zu den Weisen:

Wisst ihr wann der Stern erschien?
Zieht nach Bethlehem schnell hin,
Fleißig forscht nach diesem Kindlein,
Sagt mir dann , wo ihr Es findet,
Dass ich auch zu Ihm kann gehen,
Es verehren und anbeten.

Führender:

Die Weisen zogen nach Bethlehem hin,
Der Stern führte sie zu dem himmlischen Kind,
Sie beugten vor Ihm ihre Knie,
Schenkten Ihm Gold, Weihrauch , Myrrhe!

Gott befahl im Traum den Weisen,
Zu Herodes nicht mehr reisen,
Um Herodes zu entgehen,
Gingen sie auf and'rem Wege.

Als die Weisen den Raum verließen,
Ein Engel ist Josef im Traum erschienen.

Engel zu Josef:

Josef! Nimm den Sohn Geliebten,
Fliehe mit Ihm nach Ägypten,
Denn Herodes sucht das Kindlein,
Er hat vor Es umzubringen!

Führender:

Mit Maria und dem Kindlein
Reiste Josef nach Ägypten,
Blieben sie solange dort,
Bis Herodes nahm der Tod.

Viele Kinder sind gestorben,
Herodes hatte sie ermordet.
Seinen Sohn hat Gott bewahrt,
Er hatte für Ihn Seinen Plan.

Schlusswort:

Wir verkündigen euch Freude:
Jesus ist auch euch geboren!
Wohlgefallen allen Menschen,
Friede sei mit euch auf Erden!

Fröhlich brennen heute Kerzen,
Jesus klopft in unsre Herzen,
In den Herzen will Er weilen,
Uns von allen Sünden heilen!

Lasst den Herrn in Herzen ein,
Er macht eure Herzen rein!
Selig sind, die reines Herzens,
Die im Himmelreich sein werden!
@holypoem
05.11.2022
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